Konferenz, Public Science, Wissenschaftliches Programm, Workshop

Gender and the State: Police, LGBT*, Borders and Identity – Theoretical and Pra

16.01.2020 - 17.01.2020
16:30 – 16:30
Gebäude X

Am 16.01 findet eine Podiumsdiskussion und am 17.1 ein Workshop zu dem Thema „Gender and the State: Police, LGBT*, Borders and Identity“ statt.

An der Schnittstelle der Theorie und Praxis, beschäftigt sich die Podiumsdiskussion im Rahmen eines (deutschsprachigen) Theorie-Praktiker*innenaustausches am 16.01. mit anwendungsorientierten Fragen.

Anschließend werden im Rahmen eines 1-tägigen internationalen (englisprachigen) Workshops am 17.1. mit Forscher*innen aus Irland, Deutschland, Frankreich und den Niederlanden Fragen nach der nicht-Binarität, LSBT*Identität, Policing und der Exekutive diskutiert und Forschungsansätze entwickelt.

Die Verwanstaltung geht folgenden Fragen nach: Welche Aushandlungen und (Lebens)Praxen entstehen aus der Intersektion der Exekutive, der Behördenzugehörigkeit, der LSBT*Identität und der institutionellen Gender Regimes? Wo finden sich nicht-cis-Personen in der Exekutive? Wie nicht-binär kann die Exekutive sein? Welche Formen nimmt die Praxis der Exekutive (z.B. bei Grenzübergängen und Policing) an und wie korrespondieren diese Praxen mit der Gesetzgebung in Bezug auf Genderpluralität und LSBT*? Und – last but not least – welche Ansätze, empirisch sowie theoretisch,  brauchen die interdisziplinären sozialwissenschaftlichen Zugänge, um diesem Themenblock gerecht zu werden?

Kontakt

  • Zentrum für Deutschland- und Europastudien
verena.molitor@uni-bielefeld.de

Gebäude X
Raum:
X-B2-103

Zielgruppe:
Bürger*innen, Internationals, Lehrende, Studierende, wiss. Nachwuchs, Wissenschaftler*innen

Öffentlichkeit:
öffentlich