Workshop

Stimmbildung 2: Atmung und Stimme

Do 14.02.2019
10:00 – 14:00
Gebäude X

Lehrende sind in Ihrem Arbeitsalltag täglich einer hohen stimmlichen Belastung ausgesetzt. Eine lange Sprechdauer, die hohe Arbeitsbelastung, das Sprechen gegen Störschall und psychische Faktoren (z. B. Stress) können zu einer erhöhten Sprechanstrengung führen. Diese äußert sich dann häufig in einer anhaltenden oder immer wiederkehrenden Heiserkeit, mit einem ständigen Räusperzwang, einem Enge-, Trockenheits- oder Kloßgefühl im Halsbereich und insgesamt in einer eingeschränkten Leistungsfähigkeit der Stimme.

Die Atmung spielt bei der Stimmgebung eine entscheidende Rolle. Aber wie wird denn nun richtig geatmet? Was bedeutet es „in den Bauch zu atmen“?

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